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last updated on: 09/06/17 02:50AM
   Akku HP hstnn-ib09 [20/05/17 06:21AM]   
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Das S60-Symbian-Smartphone wird mit der aktuellen Version von Quickoffice ausgeliefert, mit dem sich Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente auf dem Gerät bearbeiten lassen. Die aktuelle Version unterstützt dabei das neue Dateiformate von Microsofts Office 2007. Neben dem Nokia-Browser ist auch ein E-Mail-Client dabei, der Exchange- sowie Notes-Unterstützung bietet. Zudem wird ein Instant-Messaging-Client mitgeliefert, um darüber mit anderen in Kontakt zu treten.Das UMTS-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze und neben GPRS und EDGE auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 10,2 MBit/s. WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 stehen als weitere Drahtlostechniken bereit. Das E72 bringt 128 Gramm auf die Waage und soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 12,5 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb sackt dieser Wert dann auf 6 Stunden ab. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach spätestens 24 Tagen an die Steckdose.

Nokia will das E72 voraussichtlich im September 2009 zum Preis von rund 420 Euro auf den Markt bringen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.NEC hat ein besonders dünnes und leichtes Netbook ins Programm aufgenommen. Das Versapro Ultralite ist vor allem auf Transportabilität ausgelegt. Sogar das Netzteil eignet sich besonders für mobile Nutzung. Außerdem ist das Gerät gegenüber äußeren Einflüssen widerstandsfähiger als normale Netbooks. NECs Versapro Ultralite ist ein besonders leichtes, lüfterloses und kompaktes Netbook mit einer 64 GByte großen SSD. Die Abmessungen und die Gewichtsangaben des Netbooks sind gering ausgefallen. Zusammengeklappt ist das 10,2-Zoll-Netbook (1.280 x 768 Pixel, mattes Display) nur 15,8 mm hoch. Das ist deutlich dünner als das flache Seashell-Netbook von Asus, das an der dicksten Stelle 25,7 mm dick ist. Selbst das Macbook Air ist mit 19 mm noch dicker als das Versapro von NEC.

Das Gewicht soll laut Hersteller mit einem kleinen Akku 725 Gramm betragen. Der Akku soll damit etwas mehr als 4 Stunden Arbeit ermöglichen. Ein größerer Akku, der das Netbook auf 835 Gramm Gewicht hievt, soll eine Laufzeit von mehr als 8 Stunden erreichen. Die Laufzeiten beziehen sich auf den Einsatz mit Windows XP. Für Windows Vista gibt NEC durchweg geringere Akkulaufzeiten an. Statt 8,2 Stunden sind es unter Windows Vista noch 7,8 Stunden. Die Laufzeiten sind durchschnittliche Laufzeiten. NEC schlüsselt die Laufzeiten sehr detailliert im Datenblatt auf.Die hohen versprochenen Laufzeiten, die trotz des geringen Gewichts möglich sein sollen, dürften an der verbauten CPU-/Chipsatz-Kombination liegen. NEC nutzt Intels Atom Z540 (1,86 GHz) und die Einchiplösung US15W alias Poulsbo mit dem GMA-500-Grafikkern. Völlig daneben gegriffen hat NEC allerdings beim Arbeitsspeicher, wenn die Angaben des Datenblattes stimmen. Nur 1 GByte RAM befindet sich auf dem Mainboard. Der Speicher ist als "fixed" im Datenblatt vermerkt. Das ist zu wenig für Windows Vista, insbesondere, da sich der Grafikkern noch bis zu 251 MByte RAM nimmt. Im NEC-Webshop lässt sich der Speicher zumindest nicht aufrüsten und eine Fußnote besagt, dass zum RAM-Wechsel das Board ausgetauscht werden müsste.

Auch das Netzteil samt Stecker ist besonders flach. Mit nur 15,9 mm ist es minimal höher als das Netbook. Möglich ist das allerdings nur dadurch, weil in Japan der Steckertyp A verbreitet ist. Der hierzulande verbreitete Steckertyp C alias Eurostecker erlaubt derart platzsparende Klappkonstruktionen nicht. Das Netzteil ist modular aufgebaut und wiegt je nach Kombination mit Kabeln oder Steckermodulen zwischen 220 und 270 Gramm. Das Netzteil und die Ladeelektronik gehen allerdings recht gemächlich zur Sache. Der kleine Akku wird innerhalb von 3,8 Stunden geladen, der große Akku braucht 7,2 Stunden Ladezeit.Unterwegs lässt es sich vermutlich recht gut arbeiten. Die Tasten sind 17 mm breit und bieten einen Hub von 2,5 mm. Das Tastenlayout geht wenige Kompromisse ein. Nur die Leertaste ist auffallend schmal ausgefallen. Auf eine Handballenauflage muss der Anwender verzichten, was angesichts des besonders flachen Designs zumindest an einem Tisch unproblematisch sein sollte. Die Nutzung auf dem Schoß dürfte deutlich erschwert werden. Ein Touchpad gibt es demzufolge nicht. Als Mausersatz gibt es nur einen Trackstick und drei Mausersatztasten.

Das Versapro soll zudem besonders widerstandsfähig sein und einem Druck von einem 150-Kg-Gewicht standhalten können. Bis zu 25 Kg sollen bei einem einzelnen Druckpunkt (Radius 15 mm) möglich sein. Dank einer SSD soll das Netbook zudem Stürze von einer Höhe von bis zu 76 cm überstehen können.Für mehr Sicherheit sollen diverse Verschlüsselungssysteme sorgen. Außerdem kann der Anwender die Nutzung der USB-Anschlüsse einschränken, um so etwa unerlaubtes Kopieren von Daten zu unterbinden. Das Versapro bietet insgesamt drei USB-Anschlüsse: jeweils ein Anschluss findet sich hinten, links und rechts am Netbook. Wegen der besonders dünnen Konstruktion reicht der Platz aber nicht mehr für einen Monitoranschluss. Für einen SD-Kartenleser und ein GBit-Ethernet-Anschluss reichte der Platz aber. In drahtlose Netzwerke kann sich das Netbook außerdem per WLAN nach dem 802.11b/g-Standard einbuchen.

Die SSD, das geringe Gewicht und das hochauflösende Display machen das Versapro-Netbook zu einem besonders teuren Vertreter, vergleichbar mit Sonys Vaio-P-Serie. Die Preise gehen umgerechnet ab 1.300 Euro los und beinhalten noch keine Steuerabgaben. Ein Verkauf auf dem Deutschen Markt ist unwahrscheinlich, da NEC hierzulande nicht mit Notebooks auf dem Markt präsent ist.Gegen Apple iPod-Reihe anzutreten ist nicht leicht, Transcend versucht es dennoch: mit einem neuen MP3-Player, der auch die Dateiformate FLAC und OGG für Musik und MPEG4-Videos und Flashfilme anzeigen kann. Im Gegensatz zu Apples Geräten kann der Transcend MP860 nicht nur mit einem eingebauten Speicher von 8 GByte sondern auch einem Micro-SDHC-Kartenschacht aufwarten, mit dem die Speicherkapazität erweitert werden kann. Dazu kommt ein eingebautes UKW-Radio.

Der Transcend MP860 ist durch den Flashspeicher am ehesten mit der Nano-Reihe von Apple vergleichbar und besitzt ein 2,4 Zoll (240 x 320 Pixel) großes Farbdisplay. Neben FLAC (Free Lossless Audio Codec) und OGG unterstützt das Gerät die Musikformate MP3, WMA, WAV und sogar WMA-10 mit DRM. Ein eingebauter Lautsprecher bezieht die nähere Umgebung in die Wiedergabe ein. Über den analogen Audioeingang kann sogar Musik aufgenommen werden. Auch Radiosendungen werden auf Knopfdruck mitgeschnitten.Im Videobereich beherrscht der MP860 MPEG4 SP(XVID) und Flashvideos (FLV). Zudem zeigt das kleine Display Bilder (JPEG,BMP,GIF und PNG) sowie Textdateien an. Bei einer derart breiten Formatunterstützung muss Apple passen. Eine dedizierte Software zum Befüllen ist beim Transcend nicht notwendig - das Gerät erscheint beim angeschlossenen Rechner als normales Laufwerk.Der interne Li-Polymer-Akku soll über 22 Stunden fortlaufende Musikwiedergabe ermöglichen. Strom spart der Sleep Timer, mit dem das Gerät nach 10 bis 180 Minuten automatisch abgeschaltet wird. Der Abspieler misst 94 x 50 x 12 mm und wiegt 62 Gramm. Damit ist er fast doppelt so dick wie ein iPod Nano, der nur 6,2 mm misst.

Fujifim hat in Japan die Finepix Z300 vorgestellt - die erste Kamera des Herstellers, die mit einem Fingertipp auf den Touchscreen ein Foto macht. Der markierte Bereich wird automatisch scharf gestellt. Die Fujifilm Finepix Z300 ist eine besonders kompakte Kamera. Hinter einem Schieberegler verbirgt sich ein 5fach-Zoom sowie ein CCD-Sensor mit 10 Megapixeln Auflösung. Die Brennweite des Objektivs gibt Fujifilm mit 36 bis 180 mm (KB) an. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F3,9 und F4,7.Der Sensor ist 1/2,33 Zoll groß und erreicht eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 bis 1.600. Die Bilder aus der Kamera messen 3.648 x 2.736 Pixel. Um Verwackler zu reduzieren, ist der Sensor der Kamera beweglich aufgehängt. Er gleicht das Zittern des Fotografen durch Gegenbewegungen aus. Das Display beherrscht die gesamte Rückseite der Kamera und ist drei Zoll groß. Bis auf die Zoomwippe und einen zweiten, mechanischen Auslöser sind die Bedienelemente nur noch elektronisch vorhanden. Dadurch sind sie nicht erfühlbar und erfordern die volle Konzentration des Fotografen, der jedesmal auf den Bildschirm schauen muss, um die Kameraeinstellungen zu verändern.

Das gewünschte Motiv wird mit dem Finger markiert, um es zu fotografieren. Der Autofokus stellt automatisch auf den gedrückten Bereich scharf. Diese Technik dürfte zu zahlreichen verwackelten Motiven führen, da es kaum möglich ist, die Kamera dabei besonders ruhig zu halten. Dabei dürfte die eingebaute Antiwackellösung schnell überfordert sein. Deshalb setzt Fujifilm auch nicht vollständig auf Elektronik, sondern bietet weiterhin einen normalen Zweitauslöser an.Fujifilm Japan hat einige Beispielfotos aus der Kamera online gestellt, allerdings nur aus dem niedrigsten ISO-Bereich.Die Fujifim Finepix Z300 nimmt neben Standbildern auch Videos im Format 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde im Format AVI/MJPEG auf. Der Akku ist äußerst schwach und nimmt nur 170 Bilder pro Ladung auf. Das Kameragehäuse wiegt leer 130 Gramm und misst 92 x 56,5 x 18,5 mm.

Der Hersteller Archos hat vier Mini-PCs vorgestellt. Darunter einen 9-Zoll-Tablett-PC mit DVB-T-Tuner, ein 10-Zoll-Netbook, ein 13-Zoll-Subnotebook und ein Classmate-PC für Schüler. Archos verkauft bereits ein atombasiertes Netbook mit 10-Zoll-LCD, das Archos 10. Nun bringt der französische Hardwarehersteller noch ein leichteres und flacheres 10,2-Zoll-Gerät mit dem Namen Archos 10s auf den Markt. Während der Archos 10 noch 1,4 kg wiegt und zusammengeklappt 2,8 cm dick ist, sind es beim 10s nur 1 kg und 2,18 cm. Das Gehäuse besteht dazu aus Aluminium und Magnesium. Im Archos 10s stecken eine 1,6-GHz-Atom-CPU, 1 GByte RAM und eine 80-GByte-Festplatte. Als Betriebssystem ist Windows XP Home vorinstalliert. Ausgeliefert werden soll das schlanke Netbook ab Ende Juli 2009 - wahlweise mit einem 3-Zellen- oder 6-Zellen-Akku.Bis Ende des Jahres 2009 soll mit dem Archos 9 auch noch ein Tablet-PC mit 9-Zoll-Touchscreen folgen - ohne Multitouch-Unterstützung, dafür aber mit eingebautem dualen DVB-T-Tuner. Das Gerät wird laut Hersteller 630 g wiegen und 1,6 cm dick sein. Ein optischer Trackball mit zwei Buttons ist zusätzlich als Mausersatz in das Gehäuse integriert, eine externe Tastatur wird mitgeliefert.

Anders als bei Archos' Netbooks steckt im Archos 9 Intels mit 1,2 GHz getakteter Z515-Prozessor. Auf der bis zu 120 GByte fassenden Festplatte wird Windows 7 vorinstalliert sein. Beim WLAN wird nur 802.11b/g unterstützt, (Pre-)N fehlt. Bluetooth 2.1 ist ebenfalls dabei. Die Auslieferung soll im Herbst 2009 starten. Einen 12-Zoll-Tablet-PC will Archos ab Anfang 2010 liefern können.Als Mini-PC für Kinder und Schulen bewirbt Archos seinen "Archos Classmate", ein robustes 9-Zoll-Netbook mit 1,6-GHz-Atom, 1 GByte RAM, Webcam, WLAN 802.11b/g , Ethernet, Tragegriff, stoßfestem Gehäuse, spritzwassergeschützter Tastatur, Windows XP und Lernsoftware. Ab wann das Gerät auch in Deutschland erhältlich ist, verkündete der Hersteller noch nicht.Zu guter Letzt hat Archos auch ein 13-Zoll-Subnotebook angekündigt, das mit Ultra-Low-Voltage-Celeron-CPU und 10-Zellen-Akku ausgestattet ist und damit länger als die Archos-Netbooks durchhalten soll. Angaben zur Akkulaufzeit blieb der Hersteller aber noch schuldig. Bekannt ist aber schon, dass das 13,3-Zoll-LCD mit 1280 x 800 Bildpunkten sowie Hintergrundbeleuchtung aufwartet. Das Gewicht des Geräts gibt Archos mit 1,6 kg an, die Höhe mit 2,74 cm. Auf einen HDMI-Ausgang und WLAN 802.11n muss nicht verzichtet werden. Das Archos 13 soll im Spätsommer 2009 erhältlich sein.

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