http://www.powerakkus.com - Powerakkus, Notebook/Laptop Akkus und Adapter /Netzteil - powerakkus.com
last updated on: 09/06/17 02:50AM
   Akku Dell Latitude E5410 [13/12/16 03:57AM]   
Rate this post  

Wie zuvor betrachtet, ist das Lightning-Ohrhörer-Konzept seitens Apple von langer Hand vorbereitet worden und kein spontaner Schnellschuss gewesen. Trotzdem haben wir im Test Bugs entdeckt und trotzdem braucht es zwingend iOS 10, sonst funktioniert das System nicht. Anfangs haben wir unsere Testgeräte mit iOS 10.0.1 betrieben und waren doch ziemlich erstaunt, was bei den ersten Experimenten passierte. Apple hat mit der Einführung der Lightning-Kopfhörer sehr unsauber gearbeitet. Wir haben das Gefühl, dass die Funktion in aller Eile in das System integriert wurde. Was allerdings keinen Sinn ergibt, weil an der Funktionsweise nichts Neues zu finden sein dürfte.

Es bleibt also ein Rätsel, wie ein Bug, der unser iPad zum Absturz brachte, es in das Betriebssystem geschafft hat. Das ist uns mit ein paar einfachen Standardexperimenten gelungen, die man als Worst Case in der Entwicklung immer durchführt: Es genügte, sowohl Klinke als auch Lightning-Anschluss für Kopfhörer zu verwenden, um das Gerät abstürzen zu lassen.Der Absturz kündigte sich sogar an. Die Youtube-App wollte gar nicht erst starten. Wir dachten uns zunächst nichts dabei und starteten die Musik-App. Als Resultat wurde das iPad erst ziemlich langsam. Der Touchscreen reagierte teils nicht, wenn sowohl Klinke als auch Lightning belegt waren. Nach einigen Ein- und Aussteckversuchen und zwischenzeitlicher Bedienbarkeit stürzte das System dann ab. Und zwar so hart, dass wir mit der Power- und Home-Taste gleichzeitig eine Zwangsabschaltung durchführen mussten.

Damit wurde auch unsere Hoffnung zunichte, zwei Personen gleichzeitig über die verschiedenen Buchsen mit Audio bespielen zu können. Leider wird immer nur ein Ohrhörer bespielt. Dabei hat die Klinke Priorität über den Lightning-Ausgang, wenn beide vor dem Abspielvorgang eingesteckt wurden. Wird ein Stecker nachträglich eingesteckt, übernimmt der zuletzt eingesteckte Stecker. Es gibt im Betriebssystem auch keine Auswahlmöglichkeit, wenn beide Anschlüsse benutzt werden, so wie das Nutzer etwa von Airplay oder Bluetooth gewohnt sind. Es ist ein Entweder-oder-System - mit einer Ausnahme: Die Fernbedienungen funktionieren immer beide. Schade, denn es wäre ein nettes Gimmick gewesen.

Als Resultat installieren wir sogleich iOS 10.0.2, was Bugs mit Lightning-Audio eliminieren soll und nichts an der Funktionalität verändert. Es geht weiterhin nur ein Ausgang, den Absturz können wir aber nicht mehr provozieren. Dafür erleben wir Probleme, die wir bisher nur vom Hörensagen kannten: nicht mehr reagierende Lightning-Kontrollen.Die 15 Watt sind ausreichend, um selbst schnelle externe Notebook-Festplatten oder das große iPad Pro ohne Probleme zu versorgen. Ein Netzteil sollte aber angeschlossen sein, um den Akku nicht zu sehr zu belasten. Zudem wird rein rechnerisch der Akku langsamer aufgeladen, wenn zuviel Peripherie angeschlossen ist. Bei hoher Last, etwa beim Rendern von Videos, ist zudem zu erwarten, dass der Akku als Puffer entladen wird, selbst wenn ein Netzteil angeschlossen ist. Das machen zumindest ältere Macbooks so.

Beim Laden der Notebook hat sich Apple für eine besonders einfache Lösung entschieden: Alle USB-Anschlüsse lassen sich zum Aufladen des Notebooks nutzen, was sehr komfortabel ist. Ein stärkeres Ladegerät bedeutet aber nicht unbedingt, dass der Akku schneller geladen wird. Es ändert sich also nichts an dem Verhalten der Macbooks. Das 13-Zoll-Modell bezieht maximal 60 Watt, das 15-Zoll-Modell 85 Watt über ein USB-C-Netzteil.Die Netzteile sind selbstverständlich untereinander kompatibel. Eine Warnung gibt es zu Netzteilen, die sich nicht an den USB-Standard halten. Wer ein Netzteil mit mehr als 100 Watt Power Rating anschließt, riskiert einen Hardwareschaden. Solche Netzteile sollte es aber nicht geben. Die Warnung ist als Vorsichtsmaßnahme zu verstehen, die in einer idealen Welt nicht notwendig wäre.

Unproblematisch ist der Anschluss mehrerer Netzteile. Ein durchaus praktisches Szenario. Klemmt der Anwender etwa zwei Thunderbolt-Displays, ein USB-Typ-C-Dock an das Notebook und ein Netzteil hat er immerhin vier Netzteile angeschlossen. Laut Apple sucht sich das Macbook automatisch das stärkste Netzteil und nutzt dieses. Es wird auch immer nur eines verwendet. Wer also unterwegs nur zwei 10-Watt-Netzteile zur Hand hat, kann den Ladevorgang nicht beschleunigen, indem beide angeschlossen werden.Einschränkungen gibt es bei einigen Adaptern. Sowohl der HDMI- als auch der VGA-Adapter erlauben den Anschluss eines USB-C-Netzteils. Doch diese sind nur bis 60 Watt spezifiziert. Mehr lassen die Adapter nicht durch. Apple empfiehlt deswegen, Netzteile lieber direkt anzuschließen. Besonders praxisrelevant ist das aber nicht.

Auch nicht beim ersten professionellen Macbook, das beim Aufladen nur einen freien Stecker hat. Das Modell mit zwei USB-Type-C-Anschlüssen kann ohnehin nur maximal 60 Watt verwenden. Es ist trotzdem interessant, dass Apple bei der Konstruktion der Adapter nicht an stärkere Netzteile gedacht hat. Der Power-Delivery-Standard sah das von Anfang an vor.Das SUV Mercedes EQ soll in Bremen gebaut werden. Grund ist die technische Verwandtschaft mit dem Mercedes GLC, der ebenfalls in Bremen gefertigt wird. Der erste rein elektrisch angetriebene Stadtgeländewagen von Daimler soll in Bremen gebaut werden. Dies sagte Konzernchef Dieter Zetsche dem Weser-Kurier. Erst 2018 soll der EQ als SUV von Mercedes-Benz auf den Markt kommen.

Das SUV-Coupé ist mit zwei Elektromotoren mit insgesamt rund 400 PS (300 kW) und 700 Newtonmetern ausgerüstet und verfügt über permanenten Allradantrieb. Die Reichweite soll bei bis zu 500 km liegen. Auf 100 km/h soll das Fahrzeug in 5 Sekunden beschleunigen. Die Basisarchitektur eignet sich nicht nur für SUVs, sondern auch für Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen. Geladen wird der Akku per Induktion oder per Kabel. Auch Schnellladen mit dem Combined Charging System (CCS) ist möglich. Der europäische Ladestandard erlaubt aktuell Ladeleistungen von 50 bis vereinzelt 150 kW. Künftig sind Ladeleistungen von bis zu 300 kW vorgesehen. Dann könnte innerhalb von 5 Minuten Strom für 100 km getankt werden.

Unter der Marke EQ will Mercedes künftig nicht nur Elektrofahrzeuge mit Stern, sondern auch Ladegeräte für zu Hause und Ladestationen sowie Hausenergiespeicher verkaufen. EQ steht für Electric Intelligence.Bis 2025 will Daimler mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge anbieten. Sie sollen 15 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzes ausmachen. Passend dazu wird eine weitere Akkufabrik gebaut. Standort ist Kamenz in Sachsen. Dort sollen Akkus für Elektroautos und Häuser gefertigt werden. Der erste Spatenstich für die neue Fabrik erfolgte am 24. Oktober 2016. Mitte 2018 soll die Produktion in dem Werk beginnen.Auch der Autoherstelller Borgward will bald wieder an seinem Heimatstandort Bremen Autos bauen. Dabei soll es sich ebenfalls um SUVs mit Elektroantrieb handeln.

Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist durch das Produktionsende des Phaeton zur Ausstellungsfläche geworden. Ab April 2017 sollen dort jedoch wieder Autos hergestellt werden. Volkswagen will in Dresden den E-Golf bauen.
In der Dresdner Gläsernen Manufaktur, wo bisher der Phaeton hergestellt wurde, soll ab April 2017 der E-Golf montiert werden. Dies berichtet der MDR. Bisher wird der E-Golf von Volkswagen im Stammwerk Wolfsburg gebaut. In der Gläsernen Manufaktur befindet sich derzeit eine Ausstellungsfläche zum Thema Digitalisierung und Elektromobilität.

Der aktuelle E-Golf kam 2014 heraus und schafft mit einer Akkuladung rund 190 km (NEFZ-Zyklus) und real etwa 130 km. Er basiert auf dem Golf VII. Mittlerweile fährt die neue Leaf-Generation des Konkurrenten Nissan weiter. Das soll auch beim nächsten E-Golf so sein, der auf der achten Golf-Generation aufbaut. Allerdings solle er erst nach den Verbrenner-Varianten erscheinen, die 2018 auf den Markt kämen, hieß es im Februar 2016.Der kommende E-Golf soll ausschließlich mit fünf Türen erhältlich sein und auf dem MEB (modularer Elektrifizierungsbaukasten) basieren. Nach Angaben von VW soll das System für alle Aufbauformen und Fahrzeugtypen ausgelegt sein und je nach Modell und Akku rein elektrische Reichweiten von 250 bis 500 Kilometern erlauben. Sowohl die elektrischen als auch die hybriden Versionen werden mit 48-Volt-Systemen ausgerüstet.

Konkurrent Opel will den Ampera-e schon 2017 als Nachfolger des Opel Ampera verkaufen. Er wird statt vier fünf Sitzplätze bieten und soll ebenfalls auf eine reale Reichweite von 300 km kommen. Nach NEFZ-Zyklus sollen es 500 km sein. Per Schnellladung soll Strom für 150 zusätzliche Kilometer in einer halben Stunde getankt werden.Das fünftürige Fahrzeug basiert auf dem Chevrolet Bolt, wobei dem Auto das typische Opel-Markengesicht verliehen wurde. Auch am Heck wurde das Fahrzeug überarbeitet. Das Auto ist 4,16 Meter lang und mit einem Elektromotor mit 150 kW (204 PS) ausgerüstet. Der Preis ist noch unbekannt, Branchenkreise sprechen von mehr als 33.000 Euro.





   Trackbacks

      TRACKBACK URL: http://retrouve3.blogghy.com/trackback/1161675

   Comments

   Post a comment
Name:


Email:


2 + 1 = ?

Please write above the sum of these two integers

Title:


Comments:





About the author

Contact the author
Categories

Latest blog posts
Batterie HP HSTNN-179C
[09/06/17 02:49AM]
Notebook Akku Dell latitude csx
[09/06/17 02:36AM]
Batterie HP HSTNN-IB75
[08/06/17 05:50AM]
Notebook Akku Dell inspiron mini 1011
[08/06/17 05:33AM]
Batterie HP HSTNN-IB89
[07/06/17 02:56AM]
Top views posts
Notebook Akku Dell latitude csx
[09/06/17 02:36AM] Daily Views 11
Batterie HP HSTNN-IB89
[07/06/17 02:56AM] Daily Views 11
Notebook Akku Dell inspiron mini 1011
[08/06/17 05:33AM] Daily Views 11
Batterie HP HSTNN-IB75
[08/06/17 05:50AM] Daily Views 11
Batterie HP HSTNN-179C
[09/06/17 02:49AM] Daily Views 11
Photo Albums








Powered by Blogghy

Page generated in 0.1803 seconds.